Fragen an die Vergangenheit

Wie haben Menschen ,,früher’’ gedacht und gelebt? Welche Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zu heute gibt es? Wo können wir etwas aus der Geschichte lernen?

Um diese Fragen beantworten zu können, sind wir oft auf die Ergebnisse von Historikern (Geschichtsforschern) angewiesen, die ihre Erkenntnisse veröffentlicht haben, unter anderem auch in unseren Schulbüchern.

Wer sich selbst auf die Suche macht, kann aber auch auf Schritt und Tritt auf historische Orte stoßen, zum Beispiel die mittelalterliche Marksburg bei Braubach am Rhein bei einer Wanderung.

Besonders lebendig und greifbar wird Geschichte, wenn man mit Menschen ins Gespräch kommt, die etwas aus ihrem Leben erzählen können. Ebenso, wenn man beim Betrachten alter Familienfotos feststellt, dass es Traditionen gibt, die von Generation zu Generation erhalten bleiben. So ist zum Beispiel schon der Großvater am Einschulungstag feierlich mit einer Schultüte fotografiert worden!

Vielleicht habt auch ihr alte Briefe, Fotos, Münzen oder Gegenstände zu Hause, die Fragen aufwerfen. Geschichte lädt immer wieder dazu ein, durch Quellen und Gespräche lebendig zu werden!

Svenja Kupper

Einblicke in unseren Unterricht

Sichtbare Zeichen gegen das Vergessen

Im Zusammenhang mit dem Jugendroman „Der gelbe Vogel“ von Myron Levoy, den wir im Deutschunterricht gelesen haben, entstand die Frage, wie Menschen während der NS-Zeit und des Zweiten Weltkriegs in Deutschland lebten und was es bedeutete, beispielsweise jüdisch zu sein oder sich gegen das NS-Regime zu stellen.

Wir sind Teil der Geschichte

„Wir sind Teil der Geschichte“ – diese Erkenntnis stand im Mittelpunkt unseres Besuchs im Haus der Geschichte in Bonn.

Auf den Spuren der Neuwieder Stadtgeschichte

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchte die Klasse 8b das Roentgen-Museum Neuwied. Ausgangspunkt der Exkursion war das Raiffeisendenkmal auf dem Raiffeisenplatz, das an den Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen erinnert.

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